SchKG i.V.m. § 22 Abs. 2 EG SchKG). 1.2. Der Entscheid einer unteren Aufsichtsbehörde über die aufschiebende Wirkung ist eine prozessleitende Verfügung nach Art. 319 lit. b ZPO. Es handelt sich vorliegend nicht um einen vom Gesetz bestimmten Fall. Entsprechend muss der Entscheid, mit welchem die aufschiebende Wirkung verweigert wird, einen nicht leicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO; vgl. allgemein COMETTA/MÖCKLI, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl. 2021, N. 13 zu Art. 36 SchKG m.H.).