Das Konkursamt Aargau verzichtete indessen darauf, über den Verwertungsmodus der betreffenden Liegenschaft in Ausübung seines Ermessens selbst zu bestimmen, sondern unterbreitete diese Entscheidung – analog dem ordentlichen Konkursverfahren (Art. 256 Abs. 1 SchKG) – mittels Zirkular Nr. 2 vom 17. Juli 2025 den Forderungsansprechern resp. den Konkursgläubigern. Konkret beantragte das Konkursamts Aargau, die Konkursverwaltung sei zu ermächtigen, das Grundstück LIG Q._____ aaa zum Mindestpreis von Fr. 1'350'000.00 freihändig zu verkaufen.