Der Vorwurf des Betriebenen darf sich deshalb nicht darauf beschränken, dass der umstrittene Anspruch rechtsmissbräuchlich erhoben werde (BGE 140 III 481 E. 2.3.1; Urteile des Bundesgerichts 5A_223/2023 vom 22. März 2024 E. 2.3.1, 5A_937/2020 vom 24. Juni 2021 E. 3.1, 5A_838/2016 vom 13. März 2017 E. 2.1 und 5A_588/2011 vom 18. November 2011 E. 3.2; KARL WÜTHRICH/PETER SCHOCH, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs I, 3. Aufl. 2021, N. 15 f. zu Art. 69 SchKG). -6-