Dessen Frustration über Vermeidung und Ablehnung von Kommunikation durch die Betroffenen führe zu Spannungen, auch wenn er sich insgesamt bemühe, seine Kommunikationsweise anzupassen und schrittweise Vertrauen aufzubauen. Das Familiengericht blende ihre anhaltenden Bemühungen um Betreuung, Stabilität und ein intaktes Familienleben ebenso aus wie die positiven Anteile des Partners, der im Alltag grosse Verantwortung übernehme und sich stärker engagiere als der leibliche Vater.