Sie sei sich bewusst, dass die Konflikte und körperlichen Auseinandersetzungen mit ihrem Partner die Kinder emotional belastet hätten, und wolle eine sichere, gesunde Umgebung schaffen. Ein wesentlicher Konfliktfaktor sei, dass die Kinder die Rolle und die langjährigen Bemühungen des Stiefvaters noch nicht vollständig akzeptiert hätten. Dessen Frustration über Vermeidung und Ablehnung von Kommunikation durch die Betroffenen führe zu Spannungen, auch wenn er sich insgesamt bemühe, seine Kommunikationsweise anzupassen und schrittweise Vertrauen aufzubauen.