Neben dem Verdacht einer Alkohol- Abhängigkeitserkrankung habe der Fokus stark in der psychosozialen Unterstützung und Begleitung der aktuellen Lebenssituation und dem Umgang mit der Trennungssituation zu ihren Kindern gelegen. Durch die fehlende Kooperation des Kindsvaters im Rahmen der Besuchs- und Kontaktmöglichkeiten sowie "die dürftige Informationspflicht über zentrale Themen regelmässig zu informieren", sei die Beschwerdeführerin in eine massive Lebenskrise mit traumatischen Episoden geraten, die sich sehr stark auf ihre gesundheitliche Situation und Existenz (beruflich und finanziell) ausgewirkt hätten.