Anlässlich des Hausbesuchs durch eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau ersuchte die Betroffene darum, den Haushalt verlassen zu können und führte aus, sie habe zu Hause Angst und ihr Vater erlaube es ihr nicht, zur Schule zu gehen. Sie werde von ihm ständig kontrolliert, sie dürfe nicht allein nach draussen und werde ständig begleitet. Der Vater beschimpfe sie und es komme fast täglich zu Tätlichkeiten ihr gegenüber. Vor einiger Zeit habe ihr Vater ihr ein Messer an den Hals gehalten. Er bedrohe sie immer wieder mit dem Tod und sage ihr, dass er sie umbringen werde, wenn sie gegenüber der Polizei sage, dass er sie schlage (act.