Aufgrund der detaillierten, konsistenten und übereinstimmenden Schilderungen der Betroffenen (insbesondere gegenüber der Beiständin), der Mutter (Eingabe vom 3. Oktober 2024, KEKV.2024.84, act. 38 ff.) und der Praxiskollegin der Mutter (Erlebnisbericht vom 30. August 2024, KEKV.2024.84, act. 26 f.) ist entgegen der verharmlosenden Darstellung des Beschwerdeführers (Eingabe vom 10. Oktober 2024, N. 45 ff., KEKV.2024.84, act. 64 f.) davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer - 10 -