Seit Sommer 2024 verweigert sie die begleiteten Besuche beim Beschwerdeführer. Am 18. Juli 2024 führte die Betroffene 2 gegenüber der Besuchsbegleitung aus, dass sie sich vor den Verhaltensweisen des Beschwerdeführers fürchte. Dazu zählten "laut werden", "ihr in kurzen unbeaufsichtigten Momenten auf Farsi unangenehme Dinge zuflüstern", "Angst geschlagen zu werden" und "unschöne Aussagen des Beschwerdeführers über den Betroffenen 1 und die Mutter". Sie habe dem Beschwerdeführer nichts davon gesagt, da er sonst noch wütender reagieren könnte (Verlaufsbericht der Besuchsbegleitungsorganisation vom 25. September 2024).