1. 1.1. Gegen Entscheide der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde über vorsorgliche Massnahmen kann innert 10 Tagen nach deren Mitteilung beim zuständigen Gericht Beschwerde erhoben werden (Art. 314 Abs. 1 ZGB i.V.m. Art. 445 Abs. 3 ZGB). Superprovisorisch erlassene Massnahmen können hingegen nicht angefochten werden (BGE 139 III 86 E. 1.1.1).