sie die Schwangerschaft abbreche. Sie sei als "Inkubator" für ein Kind benutzt worden, welches sie nicht gewollt habe (act. 28 ff.). Der Vater bestreitet diese Vorwürfe vehement. Die Beziehung sei harmonisch gewesen und es soll bis zum Schluss zu keiner lauten Auseinandersetzung gekommen sein. Es sei die Beschwerdeführerin gewesen, welche auf die Zeugung eines gemeinsamen Kindes insistiert habe. Sie habe dafür Fruchtbarkeitstests durchgeführt und ihn "dann fast gezwungen, mit ihr Coitus zu haben". Der Druck und die Probleme seien sodann vom ehemaligen Partner der Beschwerdeführerin ausgegangen (act. 17 ff.; act. 66 ff.; Stellungnahme des Vaters vom 9. September 2024, Rz. 7 ff.;