Die Beeinflussung der Betroffenen habe dazu geführt, dass die Betroffenen emotional verunsichert und vom Beschwerdeführer entfremdet worden seien. Aufgrund der psychischen Probleme der Mutter und ihren Traumata aus der Vergangenheit dämonisiere sie den Beschwerdeführer und versuche bewusst oder unbewusst, durch ihr Verhalten die Kinder zu "schützen", damit diese nicht die angeblich gleichen Erfahrungen machen müssten. Die Betroffenen würden somit den Beschwerdeführer ablehnen und sich vor ihm grundlos ängstigen. Der Beschwerdeführer sei in der Lage, die Betroffenen zu erziehen. Er sei ein wertschätzender, interessierter und unterstützender Vater.