vom 20. Mai 2022 eingereicht, dem zu entnehmen sei, dass der Vater einen intensiven Therapieprozess mitgemacht habe, ohne sich zu einer konkreten Therapie oder zu den Therapiefortschritten in Bezug auf die gerichtlich angeordneten Therapieziele zu äussern. Anlässlich der Anhörung vom 24. Februar 2023 habe der Vater bestätigt, dass er nicht eine Therapie mit den im Entscheid vom 27. Oktober 2021 angeordneten Zielen, sondern die Therapie bei seiner bisherigen Therapeutin fortgeführt habe. Dabei habe er kein Verständnis für die Erteilung der gerichtlichen Weisungen gezeigt (angefochtener Entscheid, E. 3.2.2). Dennoch werde an einem begleiteten Besuchsrecht des Vaters festgehalten.