Solange er noch die Regelschule besuchte, wurde er von der Schulsozialarbeit begleitet und besuchte ein Emotionsregulationstraining. Diese Begleitung erlebten sowohl der Betroffene (Protokoll vom 27. Januar 2023, act. 77 f. in KEMN.2022.624, S. 2) als auch die Eltern als förderlich. Die Konflikte mit den Mitschülern hätten sich extrem gebessert und bis zur vierten Klasse abgenommen (Protokoll vom 25. November 2022, act. 34 ff. in KEMN.2022.624, S. 4). Seit dem Homeschooling fehlt offenbar auch eine vergleichbare sozialarbeiterische oder psychologische Begleitung des Betroffenen.