troffenen ein oder sorge für klärende Gespräche mit der Schule. Von der Schule jedoch erhalte er hinsichtlich der Betroffenen keine Informationen mehr. Die Schule begründe dies damit, dass die Betroffenen bei der Kindsmutter wohnten und sie die alltäglichen Entscheidungen treffe. Die Sorgen der Kindsmutter, dass die Betreuung durch ihn nicht gewährleistet sei, sei absurd. Seine eigene Erkrankung sei im Übrigen darauf zurückzuführen, dass er seit sechs Jahren um den persönlichen Verkehr zu den Betroffenen und deren psychologische Begleitung kämpfen müsse. Er habe seine Anstellung verloren, sei seit Oktober 2020 arbeitsunfähig und seit Januar 2023 auf Sozialhilfe angewiesen.