Der Betroffene 1 habe sich zudem beklagt, dass er zu Hause bei der Kindsmutter geschlagen und eingesperrt werde und er es (dort) nicht mehr aushalte. Die Beiständin habe sich ihm gegenüber immer voreingenommen und verschlossen gezeigt. Es sei ihm anlässlich der Sitzung vom 6. Januar 2022 mit der Beiständin und der Kindsmutter bewusst geworden, dass in dieser Konstellation keine Einigung erzielt werden könne, weshalb er die Beiständin informiert habe, dass er die Sitzung verlasse und die Zusammenarbeit beendet sei. Entgegen der Behauptung der Beiständin reagiere er auf E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten und sei sehr engagiert. So setze er sich für die psychologische Begleitung der Be-