Die Kindsmutter unterstütze das Vorgehen der Schule, weil sie ihrem Kind dringend Hilfe geben wolle (act. 3 f. in KEMN.2019.253). Am 5. März 2020 teilte die Kin- dergarten-Lehrperson dem Familiengericht mit, der Kinderarzt habe empfohlen, den Betroffenen medikamentös zu behandeln, was der Beschwerdeführer aber ablehne (act. 79 in KEMN.2019.253). - 16 -