Ein gemeinsames Abendessen am Freitag biete schon mehr qualitativ sinnvolle Zeit, so dass auch die Zubettgehzeiten des Betroffenen besser eingehalten werden könnten. So erlebe der Betroffene mehr Stabilität und Regelmässigkeiten, was für seine emotionale Entwicklung und insbesondere bei seiner bestehenden einfachen Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung sinnvoll erscheine (vgl. Gutachten S. 54).