Nach ungefähr zwei Monaten wurde die interkulturelle Familienbegleitung aufgrund von erheblichen Problemen zwischen der Kindsmutter und dem Familienbegleiter abgebrochen. Der vom Familienbegleiter am 2. September 2022 erstattete Schlussbericht (vgl. act. 94 ff. in KEMN.2022.427 und act. 80 in KEMN.2022.428) leitete die Beiständin dem Familiengericht Aarau weiter. Am 28. September 2022 wurde die gemeinsame Tochter (vgl. act. 160 ff. in KEMN.2022.427) und am 4. Oktober 2022 die Eltern getrennt voneinander persönlich angehört (vgl. act. 168 ff. in KEMN.2022.427 und act. 148 ff. KEMN.2022.428).