sei weder in der Lage, sich um eine ausreichende Ernährung und einen strukturierten Alltag sowie die Gesundheit zu kümmern, noch habe sie die Angelegenheiten in ausreichender Weise an Dritte delegieren können. Die administrativen Angelegenheiten würden immer komplexer und würden – nachdem keine Angehörigen vor Ort wohnen, die sie unterstützen könnten – den im Rahmen der freiwilligen Lohn- und Rentenverwaltung möglichen Support überschreiten. Anlässlich der Anhörung vom 20. September 2022 habe sie versucht, sich im besten Licht zu zeigen. Ihre Antworten seien teilweise offensichtlich falsch gewesen und hätten auch dem Gesuch widersprochen.