Bei den Betroffenen herrscht eine grosse Angst- und Belastungssituation, die sich immer weiter zuspitzt, was sich anhand der Verteidigungs- und Fluchtpläne der Betroffenen zeigt. Die Kinderpsychologin empfiehlt eine Sistierung der Besuche bei der Beschwerdeführerin von zwei bis drei Monaten, damit die Betroffenen eine "Atempause" haben und sie therapeutisch mit ihnen weiterarbeiten und ein besseres Gelingen für unbegleitete Besuche vorbereiten könne (Stellungnahme der Prozessbeiständin vom 7. Juni 2023 S. 8 f.).