Insbesondere die Tatsache, dass das Familiengericht Brugg den Antrag um superprovisorische Massnahmen gemäss Ziffer 7 der Eingabe vom 18. Dezember 2019 (Posteingang 20. Dezember 2019, in KEMN.3019.232 und act. 2 ff. in KENM.2020.22) soweit ersichtlich nie behandelt hat sowie der Umstand, dass trotz entsprechender Ankündigung in der Verfügung vom 9. Dezember 2019 (Verfahren KEMN.2019.232) sowie den Ausführungen in Ziffer 3.1 der Verfügung vom 23. Dezember 2019 (KEMN.2019.706) das Familiengericht Brugg erst am 10. Dezember 2020 (KEMN.2019.706) entschied, keine Kindesvertreterin in den Verfahren betreffend Kinderbelange für B. einzusetzen, erwecken den Eindruck, dass