Zur Begründung führte er aus, es sei nicht einsichtig, weshalb nicht auch die Mutter einen Teil des Weges übernehmen könne und damit dem Sohn signalisiere, dass ihr die Beziehung des Sohnes zum Vater wichtig sei und sie diese unterstütze. Selbstverständlich werde der Vater diese Regelung mit Augenmass handhaben und bei Bedarf auch einmal eine Fahrt mehr übernehmen. Aber im Grundsatz solle auch hier eine paritätische Lösung angestrebt werden.