Der Vater habe gemäss der Paartherapeutin trotz emotional anspruchsvollen Situationen eine äusserst stabile und für seinen Sohn verlässliche Verfassung gezeigt. Sie nehme ihn seit der Geburt des Betroffenen als reflektierenden, liebevollen und pflichtbewussten Vater wahr. Es gelinge ihm, sich in die Entwicklungsphasen seines Sohnes einzufühlen und dementsprechend sorgsam auf seine Bedürfnisse zu reagieren. Dem Vater sei es seit der Geburt des Betroffenen wichtig gewesen, mit ihm eine tragfähige, verlässliche Beziehung aufzubauen und zu pflegen und für ihn da zu sein (vgl. act. 46).