Der Bericht des behandelnden Arztes, Dr. med. O., vom 26. Februar 2022 bestätigt klar, dass die Betreuung von E. sehr aufwändig ist und viel Erfahrung bedarf (Beschwerdebeilage 6). Nicht nachvollziehbar ist, weshalb die Vorinstanz aus dem Umstand, dass die Kindesmutter nicht durch die Kinderspitex unterstützt wird, schliesst, dass eine solche Unterstützung auch für den Kindesvater nicht notwendig sei. Die Parteien wie auch die Fachpersonen diskutierten eine solche Unterstützung von Beginn an nur im Zusammenhang mit den Besuchswochenenden beim Vater und nicht betreffend die Betreuung durch die Mutter (vgl. KEKV.2021.11, act 45 ff. / KEKV.2021.12,