Der Vater habe vor der Pandemie regelmässig mehrwöchige Reisen gemacht, was die Regelmässigkeit der Kontakte zur Tochter zu deren Leidwesen immer wieder strapaziert habe. Der Vater sei im Jahr 2016 in stationärer Behandlung gewesen und habe aufgrund seiner gesundheitlichen Situation und seiner Reisen wenig Flexibilität gezeigt, seine Tochter auch einmal ausserordentlich zu betreuen. Sie beschule als ausgebildete Lehrperson die Tochter privat und habe diesbezüglich die Verantwortung gegenüber den Schulbehörden im Kanton Aargau, daneben besuche die Tochter den obligatorischen Sportunterricht sowie andere soziale Aktivitäten.