Beide Anhörungen fanden nach dem letzten Kontakt mit dem Vater statt. C. führte bei der KESB S. aus, er wolle seinen Vater wieder sehen und er fühle sich bei seinem Vater sehr gut. Das «Hin und Her» sei für ihn aber zu viel, er kriege davon Bauchschmerzen. Bei der Vorinstanz sagte er dann sofort und ungefragt (und ohne weiteren Kontakt zum Vater) neu aus, der Vater sei «ganz böse» und er «schlage». C. behauptet dies aber nur pauschal (er sei «nie dabei» gewesen). Bei der konkreten Schilderung der Besuchstage kommt keine physische Gewalt vor, sondern die gemeinsamen Ausflüge seien schön gewesen (act. 127). C. äussert sich auch klar darüber, seine Halbgeschwister zu vermissen.