gen. Er habe alle – die Erziehungsgutachterin und Kinderanwältin – ausgesucht und diese würden machen, was er ihnen anweise. Die Briefe der Kinder an das Gericht seien ignoriert worden. Nicht ersichtlich sei es ihr zudem, weshalb sie für den Fehler des Beschwerdegegners Fr. 300.00 bezahlen soll. Er mache einen Fehler nach dem anderen und weigere sich, dies zuzugeben.