Erbrechen, Schwindel). Damals sei von einer leichten HWS-Distorsion, leichter Schädelprellung bis leichte traumatische Hirnschädigung ausgegangen worden. Noch zwei Jahre nach dem Velounfall habe die Klägerin geschrieben, ihr Kopf sei noch nicht so fit, sie sehe die Fehler nicht, die sie mache, und sie könne sich nicht lange konzentrieren. Auch zweieinhalb Jahre nach dem Velounfall habe die Klägerin bei vermehrter körperlicher Belastung noch unter Schwindel und Merkfähigkeits- sowie Konzentrationsstörungen gelitten. Es habe sich um ein chronisch persistierendes Cervikalsyndrom gehandelt.