In Anbetracht der vorbestehenden, allerdings vor dem Unfall asymptomatischen Spondylarthrose könne die aktuelle Entwicklung nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einzig dem Unfall zugeschrieben werden (KB 24 S. 17). Beide Gutachter stimmen somit dahingehend überein, dass die Kopf- und Nackenschmerzen zwar zumindest teilweise auf ein HWS-Trauma zurückgeführt werden könnten. Gleichzeitig weisen beide jedoch darauf hin, dass nebst dem Unfallereignis weitere Ursachen, konkret ein bildgebend nachgewiesener degenerativer Vorzustand in Form von ausgesprochenen Spondylarthrosen (KB 24 S. 16) sowie ein Medikamentenüberkonsum in Betracht zu ziehen sind (KB 24 S. 13 und 17).