Der Rheumatologe kommt indessen zum Schluss, dass der Unfall wohl zu einem HWS-Distorsionstrauma geführt habe und sich daraus ein rechtsseitiges, chronisches cervicospondylogenes Syndrom mit cephaler Komponente entwickelt habe, welches sich mit einer leichten bis mässigen Einschränkung der HWS-Beweglichkeit sowie einer persistierenden Verhärtung/Verkürzung der Nackenmuskulatur, rechtsbetont, manifestiere. In Anbetracht der vorbestehenden, allerdings vor dem Unfall asymptomatischen Spondylarthrose könne die aktuelle Entwicklung nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einzig dem Unfall zugeschrieben werden (KB 24 S. 17).