Die Zeugin wusste nicht, wie die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit verbuchten (act. 154), und war es als Disponentin auch nicht ihre Sache, die Arbeitseinsätze in personellrechtlicher Hinsicht zu dokumentieren. Zu beachten ist diesbezüglich die Aussage des Vertreters der Beklagten, C., welcher auf die Frage, was gewesen wäre, wenn Mitarbeiter die Aufträge laufend abgelehnt hätten und dann Ende Jahr ins Minus gefallen wären, ausführte (act. 173): "Wir fühlen uns verpflichtet, dass wenn jemand im Minus ist, diese Stunden aufzufüllen.