4.6.3. Die Zeugin F. sagte aus, wenn sich ein Mitarbeiter zur Verfügung gehalten habe, sei er verpflichtet gewesen, den Auftrag anzunehmen (act. 154). Sie bestätigte, es sei die Idee gewesen, dass innerhalb von 15 Minuten der Disposition habe zurückgerufen und ein Einsatz angenommen werden müssen, dies habe aber nicht immer funktioniert. Bei Ablehnung eines Einsatzes hätten sie dies nicht protokolliert. Sie habe aber auch nicht gewusst, wie der Mitarbeiter dies dann verbucht habe (act. 154). Sie habe bei ihrer Tätigkeit keine KmB-Stunden gehabt und wisse nicht im Detail, wie dies gehandhabt worden sei (act.