die Beklagte hat keine aktenkundige Zusatzversicherung). Das Existenzminimum der Kinder erhöht sich damit auf je Fr. 970.00 und jenes des Klägers auf Fr. 3'038.00. Es verbleibt ein Überschuss von Fr. 229.00 (Fr. 8'059.00 – Fr. 7'520.00 – Fr. 100.00 – Fr. 100.00 – Fr. 50.00 – Fr. 30.00 – Fr. 30.00). Dies ergibt – aufgeteilt nach "kleinen und grossen Köpfen (vgl. BGE 147 III 265 E. 7.3) einen Überschussanteil pro Kind von Fr. 38.15.