Die Vorinstanz erwog, aufgrund der von der E._____ (Behandlungsbericht vom 15. Februar 2024 [Gesuchsbeilage 6]) sowie den behandelnden Ärzten (Arztbericht von Dr. med. F._____, G._____ Q._____, vom 26. September 2024, act. 63 ff., resp. von Dr. phil. H._____, I._____, vom 11. November 2024, act. 72) übereinstimmend gestellten Diagnosen bestünden keine Zweifel am Vorliegen einer rezidivierenden depressiven Störung, mittelgradige Episode (F33.1) bei der Klägerin. Bei dieser sei im Mai 2024 nach 2018, 2019 und Mai 2023 die vierte depressive Episode diagnostiziert worden. Bis zum 1. März 2024 sei sie von der E._____ krankgeschrieben worden.