2. Abänderungsvoraussetzungen Dass und unter welchen Voraussetzungen ein Eheschutzentscheid im Verfahren betreffenden vorsorgliche Massnahmen im Ehescheidungsverfahren abgeändert werden kann (Art. 276 ZPO i.V.m. Art. 179 ZGB), hat die Vorinstanz zutreffend dargelegt (angefochtener Entscheid, E. 3.1). Diese Voraussetzungen gelten auch, wenn der abzuändernde Entscheid – wie vorliegend bezüglich Ehegattenunterhalt (Prozessgeschichte Ziff. 1) – auf einer Parteivereinbarung beruht (AGVE 2009 Nr. 2, 1972 S. 15 f.) und (wie hier) keine Partei ein sog. "caput controversum" (BGE 142 III 518 E. 2.5 ff.) behauptet (geschweige denn belegt).