2024, N. 4 zu Art. 111 ZPO; DAVID JENNY, in: THOMAS SUT- TER-SOMM/CORDULA LÖTSCHER/CHRISTOPH LEUENBERGER/BENEDIKT SEI- LER [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 4. Aufl. 2025, N. 2 zu Art. 111 ZPO). Dies schliesst eine Rückzahlung des Vorschusses durch das Gericht an den obsiegenden Gläubiger aus. Ansonsten müsste der Staat bei jeder gewährten Rechtsöffnung die Gerichts- -6- kosten selbst beim Schuldner einkassieren, womit es plötzlich zwei Gläubiger in einer Betreibung gäbe (DANIEL STAEHELIN, in: DANIEL STAEHE- LIN/PASCAL GROLIMUND [Hrsg.], Zivilprozessrecht, 4. Aufl. 2024, § 16 Rz. 44).