so zu bestimmen, wie wenn er Selbständigerwerbender wäre. Die beherrschende Stellung muss dabei nicht zwingend auf dem Besitz von Aktien oder Stammanteilen beruhen, sie kann ihren Grund auch in vertraglichen Bindungen oder in familiären, verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen haben (Urteile des Bundesgerichts 5P.127/2003 vom 4. Juli 2003 E. 2.2; 5A_379/2007 vom 3. Oktober 2007 E. 2.1; Entscheid der 5. Zivilkammer des Obergerichts ZSU.2023.76 vom 7. August 2023 E. 7.3.1).