Schliesslich vermag die Klägerin nicht glaubhaft darzutun, dass bei alternierender Obhut das Kindeswohl von D._____ und E._____ (d.h. ihre körperliche, seelische und geistige Integrität [vgl. BGE 146 III 313 E. 6.2.2]) gefährdet wäre, wozu auch in den Akten keine Anhaltspunkte ersichtlich sind. Demgegenüber ist zu beachten, dass es für den im Zeitpunkt seiner Anhörung durch die Vorinstanz am 18. Dezember 2024 elfjährigen D._____ stimmt, je zur Hälfte bei der Klägerin und zur Hälfte beim Beklagten zu sein (vgl. act.