Ist im Rahmen eines Eheschutz- oder Verfahrens betreffend vorsorgliche Massnahmen in einem Ehescheidungsverfahren – wie vorliegend – der eheliche Unterhalt strittig, so gilt die soziale Untersuchungsmaxime (Art. 272 ZPO). Diese entbindet die Parteien nicht davon, durch Hinweise zum Sachverhalt oder Bezeichnung von Beweisen am Verfahren mitzuwirken (BGE 130 I 180 E. 3.2, 128 III 411 E. 3.2.1; Urteile des Bundesgerichts 5A_702/2020 vom 21. Mai 2021 E. 4.4, 5A_242/2019 vom 27. September 2019 E. 3.2.1 und 5A_936/2022 vom 8. November 2023 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 141 III 569 E. 2.3.2). Die Untersuchungsmaxime lässt pauschale Verweisungen auf Rechtsschriften und Aktendossiers in anderen