107 Abs. 1 lit. c ZPO beruhende obergerichtliche Praxis, wonach bei einem erstinstanzlichen Eheschutz-, Prälimi- nar- oder Scheidungs-/Trennungsverfahren die Gerichtskosten halbiert und keine Parteientschädigungen zugesprochen werden (vgl. anstelle vieler: Entscheid der 5. Zivilkammer des Obergerichts ZSU.2022.179 vom 22. Dezember 2022 E. 6.5.1), auf die Parteien aufgeteilt (Disp.-Ziff. 4 und 5). Der Beklagte verlangt sinngemäss eine Kostenverlegung nach dem Verfahren- -6-