Dieser hat jedoch nicht in seinem Namen, sondern für den Beklagten ein Rechtsmittel erhoben. Da der unentgeltliche Rechtsvertreter von der in der unentgeltlichen Rechtspflege prozessierenden Partei nach Sinn und Zweck der unentgeltlichen Rechtspflege keine (zusätzliche) Entschädigung verlangen darf (BGE 108 Ia 11 E. 1; Urteile des Bundesgerichts 5A_166/2012 vom 5. April 2021 E. 5.2, und 5D_160/2011 vom 22. November 2011 E. 1.2; EMMEL, in: ZPO-Komm., a.a.O., N. 12 zu Art. 119 ZPO), ist der Beklagte selbst durch die Honorarfestlegung seines unentgeltlichen Rechtsvertreters in Disposi- tiv-Ziffer 4 des angefochtenen Entscheids weder betroffen noch benachteiligt (vgl. SEILER, a.a.