Es sei ihm zumutbar und möglich, an seinem vorehelichen Lebensstandard anzuknüpfen. Es sei kein "Heiratsschaden" ersichtlich, der einen nachehelichen Unterhalt rechtfertigen würde (angefochtener Entscheid, E. 4). Es resultierte für den Beklagten in den Phasen 1 (1. Juni 2022 bis 30. September 2022) und 3 (1. März 2023 bis 31. Mai 2023) ein unveränderter Unterhaltsanspruch von Fr. 3'973.00 gemäss Eheschutzentscheid vom 16. September 2019 (Dispositionsmaxime). In den Phasen 2 (1. Oktober 2022 bis 28. Februar 2023) und 4 (ab 1. Juni 2023) entfiel ein Unterhaltsanspruch (angefochtener Entscheid, E. 6).