Der Gerichtspräsident hätte sich nicht auf den Grundbucheintrag stützen dürfen. Das Urteil des Bundesgerichts vom 14. März 2024 beruhe einzig auf der Rechtslage am Tag des Zuschlags vom 21. April 2023 bzw. der Beschwerde vom 1. Mai 2024 (recte: 2023).