Ob ein gültiger Rechtsöffnungstitel vorliegt, prüft das Gericht von Amtes wegen (BGE 147 III 176 E. 4.2.1, 140 III 372 E. 3.3.3). Das Gericht hat den Rechtsöffnungstitel allein aufgrund der Urkunde und objektiv anhand des Vertrauensprinzips auszulegen (BGE 145 III 20 E. 4.3.3; Urteil des Bundesgerichts 5A_160/2021 vom 11. März 2022 E. 3.1.2). Der auf Zahlung eines bestimmten oder bestimmbaren Betrags gerichtete Wille des Schuldners hat dabei deutlich aus der bzw. den vorgelegten Urkunden hervorzugehen (Urteil des Bundesgerichts 5A_282/2020 vom 15. April 2021 E. 3.1).