Bei einer berufsmässigen Vertretung im Sinne von Art. 95 Abs. 3 lit. b ZPO und nicht vorhandenem kantonalen Tarif gemäss Art. 96 ZPO ist bei mangelnder Bezifferung einer beantragten Parteientschädigung die Entschädigung vom Gericht nach Ermessen festzusetzen (vgl. BGE 140 III 444 E. 3.2.2). Bei nicht berufsmässiger Vertretung im Sinne von Art. 95 Abs. 3 lit. c ZPO fällt das Zusprechen einer Umtriebsentschädigung bei mangelnder Begründung derselben ausser Betracht (Urteile des Bundesgerichts 5A_132/2020 vom 28. April 2020 E. 4.2.1, 4A_355/2013 vom 22. Oktober 2013 E. 4.2).