Unbestritten sei, dass die Parteien keine Ersparnisse hätten bilden können. Allfällige Investitionen in die E. GmbH seien nur behauptet aber nicht substantiiert. Zudem ergäben sich auch diesbezüglich keine Anhaltspunkte aus der der Steuererklärung 2021 beigelegten Bilanz. Erstellt sei entsprechend, dass die Parteien das gesamte Einkommen des Jahres 2020 verbraucht hätten. Gleiches sei mit den Einkünften aus dem Jahr 2021 geschehen. Die Parteien hätten damit in den beiden letzten Jahren des Zusammenlebens im Durchschnitt Fr. 131'150.00 ([Fr. 124'139.00 + Fr. 138'161.00] / 2) verbraucht.