Mit diesem Pensum hat sie – inkl. Zeit-, Nacht- und Sonntagszulagen – durchschnittlich ein Arbeitseinkommen von Fr. 3'373.50 netto pro Monat ausbezahlt erhalten ([Fr. 870.95 + Fr. 4'494.85 + Fr. 3'597.60 + Fr. 3'376.65 + Fr. 2'643.65 + Fr. 2'549.15 + Fr. 3'785.05 + Fr. 3'139.85] / 7.25 Monate). Zuzüglich des von der Arbeitgeberin bis anhin noch nicht ausbezahlten Ferienguthabens von Fr. 417.60 pro Monat (Fr. 3'027.30 [vgl. Lohnabrechnung per 4. Mai 2023] / 7.25 Monate) ergibt dies einen monatlichen Nettolohn von durchschnittlich Fr. 3'791.10, was im Ergebnis in etwa dem von der Vorinstanz der Klägerin angerechneten Nettoeinkommen (Fr. 3'822.00) entspricht.