1. 1.1. Mit Eheschutzklage vom 22. Juni 2022 beantragte die Klägerin beim Gerichtspräsidium Q. die Zuweisung der Obhut über den Sohn C. (geb. tt.mm. 2018) an sie. Im Weiteren forderte sie vom Beklagten (u.a.) monatlichen Unterhalt wie folgt: Für C. vom 1. Juli 2022 bis 31. Dezember 2022 Fr. 3'210.00 resp. ab 1. Januar 2023 Fr. 3'525.00 (je inkl. Betreuungsunterhalt und zzgl. Kinderzulagen) und für sie persönlich vom 1. Juli 2022 bis 31. Dezember 2022 Fr. 90.00 resp. ab 1. Januar 2023 Fr. 590.00. 1.2. Mit Verfügung vom 24. Juni 2022 wurde C., wie von dieser beantragt, superprovisorisch unter die Obhut der Klägerin gestellt.