Es resultiere ein Gesamtüberschuss von Fr. 461.00 in Phase I (Klägerin Fr. 1'299.20 abzgl. Manko Beklagter Fr. 838.00) und Fr. 1'206.70 in Phase II (Klägerin Fr. 1'915.70 abzgl. Manko Beklagter Fr. 709.00). Da diese Überschüsse nach grossen und kleinen Köpfen zu verteilen seien, der Beklagte also 40 % (Fr. 184.40 in Phase I resp. Fr. 482.70 in Phase II) erhalte, resultiere ein rechnerischer Unterhaltsanspruch des Beklagten von rund Fr. 1'020.00 (Fr. 838.00 + Fr. 184.40) in Phase I resp. von rund Fr. 1'190.00 (Fr. 709.00 + Fr. 482.70) in Phase II. Aufgrund der Dispositionsmaxime seien ihm jedoch nur Fr. 739.00 zuzusprechen.